Der Vibe Check
Mal ehrlich: Hast du dir jemals eine Nationalhymne angehört und gedacht: 'Eigentlich ein Vibe, aber warum ist das alles so... orchestral?' Wir reden hier von Blechbläsern, Streichern und null Platz für einen krassen Bass-Drop. Ross Gomes, ein Leser des Guardian, stellt offiziell die Fragen, die uns schon lange durch den Kopf gehen: Wer hat eigentlich entschieden, dass ein Symphonieorchester die ultimative Art ist, die Identität einer Nation darzustellen? Wo bleibt die Repräsentation für Power-Pop oder Akustik-Folk-Hymnen?
Es hat dieses 'Feststecken im 19. Jahrhundert'-Feeling. Die meisten Hymnen setzen auf diesen großen, ausladenden Sound, der damals sicher Peak 'Main Character Energy' war, aber heute fühlt es sich einfach nicht mehr connected zu dem an, wie wir Musik hören.
Wie du mitmachen kannst
Der Guardian hat eine Serie, in der sie Antworten auf random Fragen sammeln, und sie suchen nach deinem Take, warum wir bei diesen orchestralen Arrangements feststecken. Wenn du eine Theorie hast oder einfach nur eine Pop-Punk-Nationalhymne für dein Land manifestieren willst, kannst du deine Gedanken in deren Kommentarspalte posten oder eine E-Mail an nq@theguardian.com schicken. Die besten Antworten werden am nächsten Sonntag veröffentlicht.
Warum das wichtig ist
Es ist der Klassiker: 'Das haben wir schon immer so gemacht'. Aber zu hinterfragen, warum unsere Traditionen so klingen, wie sie klingen, ist absolut ein W. Egal, ob es nur eine kleine Spinnerei ist oder ein tieferer Blick darauf, wie Nationen ihr Image aufbauen – es ist absolut legitim zu fragen, ob sich unsere Musik weiterentwickeln sollte, um die Menschen, die heute in diesen Ländern leben, besser zu spiegeln.






