Die Lage
Real talk, die Situation vor der Küste von Nantucket ist echt heftig. Ein medizinisches Transportflugzeug, das am frühen Samstagmorgen als vermisst galt, wurde lokalisiert, nachdem Suchteams ein bestätigtes Trümmerfeld im Wasser gefunden haben.
Wie es dazu kam
Die Gulfstream G-100, betrieben von Latitude Air Ambulances, startete am Freitag gegen 23:40 Uhr Ortszeit in Bermuda mit Ziel Boston Logan International Airport. Alles verlief nach Plan, bis das Flugzeug gegen 01:00 Uhr am Samstag den Kontakt zur Flugverkehrskontrolle verlor.
Die Flugdaten zeichnen ein ziemlich düsteres Bild: Das Flugzeug sank laut Berichten von etwa 24.000 Fuß auf 11.000 Fuß, bevor der Kontakt komplett abriss. Laut Audioaufnahmen von LiveATC.net, über die der Boston Globe berichtete, erklärte der Pilot schließlich den Notfall, nachdem es Probleme mit der Kommunikation gab. Die Einsatzkräfte wurden zunächst über ein „elektrisches Problem“ an Bord informiert, doch kurz darauf brach der Radar- und Funkkontakt ab. Die Vibes sind echt nicht gut, no cap.
Wer war an Bord
Insgesamt befanden sich sechs Personen an Bord: zwei Piloten, zwei medizinische Fachkräfte und zwei Passagiere (ein Patient und ein Angehöriger). Laut Clarence Togeretz, dem Leiter des Flugbetriebs bei Latitude, waren die vier Besatzungsmitglieder kanadische Staatsbürger, während die beiden Passagiere aus Bermuda stammten. Die Familien wurden bereits benachrichtigt.
Warum das wichtig ist
Die U.S. Coast Guard führt derzeit eine groß angelegte Rettungsaktion mit Schiffen, Flugzeugen und Hubschraubern durch, um nach Überlebenden zu suchen. Die Mission wird die ganze Nacht fortgesetzt – das ist echt krasser Einsatz von den Rettungsteams. Es ist eine tragische Erinnerung daran, wie schnell sich Dinge in der Luftfahrt ändern können, selbst bei professionellen medizinischen Transportflügen.






