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Das ist absolut wild. Kilmar Abrego Garcia, ein Mann aus El Salvador, der bereits unter der Trump-Administration zu Unrecht abgeschoben wurde, muss an diesem Dienstag erneut vor ein Bundesgericht. Sein Anwaltsteam versucht, einen weiteren Abschiebeversuch der Regierung zu stoppen – diesmal nach Liberia.
Eine Geschichte voller Chaos
Falls du dich fragst, wie es dazu kam: Die Vorgeschichte ist absolut messy. Im Jahr 2019 untersagte ein Richter die Abschiebung von Abrego Garcia nach El Salvador aufgrund von Sicherheitsbedenken wegen lokaler Gangs. Trotz dieses Beschlusses schob die Trump-Administration ihn im März 2025 trotzdem dorthin ab. Er landete in einem überfüllten salvadorianischen Gefängnis, bevor er im Juni 2025 in die USA zurückgebracht wurde, um sich wegen Menschenschmuggels zu verantworten – Anklagen, die kürzlich von einem Bundesrichter fallengelassen wurden, der das Justizministerium für dessen "rachsüchtige" Strafverfolgung kritisierte.
Warum das wichtig ist
Jetzt hat die Regierung Liberia als neues Ziel auserkoren, obwohl das nicht sein Heimatland ist. Abrego Garcia hat wiederholt beantragt, nach Costa Rica abgeschickt zu werden, da das Land bereits signalisiert hat, ihm einen Aufenthaltstitel oder Flüchtlingsstatus zu gewähren. Seine Anwälte argumentieren, dass die Regierung ihn nur dafür bestrafen will, dass er es gewagt hat, sich gegen die ursprüngliche rechtswidrige Abschiebung zu wehren. Real talk: Sie sagen, wenn die Regierung ihn wirklich loswerden wollte, hätten sie ihn längst in sein Wunschland geschickt. Stattdessen bleibt die Regierung hartnäckig und lässt ihn in einem rechtlichen Vakuum, das für jeden, der durch dieses System muss, lowkey beängstigend ist.




