Das Leben und Schaffen von Henry Holland
Wenn du dich an die ikonischen Slogan-Tees erinnerst, die Mitte der 2000er Jahre die London Fashion Week dominiert haben, kennst du Henry Holland bereits. Der heute 43-Jährige stammt aus Greater Manchester und hat einen massiven Karriere-Pivot hinter sich: vom Modelabel House of Holland hin zu wunderschöner Keramik bei seiner aktuellen Marke, Henry Holland Studio. Aktuell kuratiert er die Ausstellung There’s No Place Like It in der Royal Society of Sculptors in London, die noch bis zum 28. November läuft.
Real Talk: Von Turnen bis zur Nasen-OP
In einem aktuellen Interview war Holland erfrischend ehrlich, und die Vibes sind ehrlich gesagt eine Achterbahnfahrt. Er gab zu, dass seine größte Enttäuschung nichts mit der Modebranche zu tun hat – es ist die Tatsache, dass er kein olympischer Turner geworden ist. Ziemliche Main-Character-Energy, oder?
Er hat auch bei den Unsicherheiten, mit denen wir alle zu kämpfen haben, nicht hinterm Berg gehalten. Er hat lowkey über eine Nasen-OP nachgedacht, weil er seine eigene noch nie mochte. Seine Reaktion auf Freunde, die ihm sagten, er würde danach "anders aussehen", war ikonisch: "Das ist ja der Punkt!"
Die krasseste Uber-Fahrt aller Zeiten
Falls du dachtest, dein letzter Arbeitsweg wäre stressig gewesen: vergiss es. Holland erzählte eine absolut heftige Geschichte von einer Uber-Fahrt, bei der sein Fahrer am Steuer das Bewusstsein verlor. Das Auto war voll mit Keramik für Liberty, und Holland musste tatsächlich vom Rücksitz aus nach vorne greifen, um das Auto zu lenken. Am Ende krachten sie gegen einen Poller, die Airbags lösten aus und die Scheiben zerbrachen. Das Verrückteste daran? Er erzählte dem Interviewer, dass Uber ihm die Fahrt trotzdem berechnet hat. No cap, das ist absolut wild.
Warum das wichtig ist
Jenseits der krassen Stories ist Hollands Perspektive eine gute Erinnerung daran, authentisch zu bleiben. Egal ob er seine liebsten Real Housewives-Franchises rankt (er ist Fan von Salt Lake City, Beverly Hills und Orange County) oder mit der Angst vor Verlust umgeht, er lebt nach dem Motto, das seiner Meinung nach die wichtigste Lektion ist, die das Leben ihn gelehrt hat: "Mach Dinge auf deine eigene Art."






