Der Vorfall

Real talk: Auf einem Flydubai-Flug von Dubai nach Tel Aviv am 30. September ist die Situation komplett eskaliert. Der Flug, der über 170 Passagiere an Bord hatte, sank Berichten zufolge um 17.000 Fuß, nachdem der Co-Pilot den Kapitän, Capt. Smit Machchhar, mit einer Notfall-Axt angegriffen haben soll. Capt. Machchhar, ein indischer Staatsbürger, sagt, er sei verletzt am Boden gelegen, als er merkte, dass das Flugzeug sank. Er schaffte es, zur Tür zu kriechen und Passagiere hereinzulassen, die dabei halfen, den Angreifer zu überwältigen. Zwei Reservepiloten übernahmen dann das Steuer und landeten die Maschine sicher in Saudi-Arabien.

Die Ermittlungen

Der Co-Pilot, identifiziert als Hamam al-Hammami, wird derzeit von den saudischen Behörden verhört. Der Generalstaatsanwalt der VAE hat den Vorfall als „terroristischen Akt“ eingestuft.

Jetzt wird die Sache in Australien kompliziert. Die Australian Federal Police (AFP) hat bestätigt, dass sie die Verbindungen des Mannes zum Land untersucht. Berichte legen nahe, dass al-Hammami von 2014 bis 2017 ein Studentenvisum in Australien hatte, bevor es 2019 annulliert wurde. Anti-Terror-Experten versuchen lowkey herauszufinden, ob er während seines Aufenthalts dort radikalisiert wurde.

Hintergrund-Check

Es stellt sich heraus, dass der Pilot nicht zum ersten Mal durch Red Flags aufgefallen ist. US-Medien berichten, dass er während seiner Zeit bei Oman Air aufgrund von Bedenken wegen seiner radikalen Ansichten vom Flugtraining abgezogen wurde. Außerdem erlangte er 2023 einen Abschluss in Aviation Management an der Buckinghamshire New University in Großbritannien, wobei die Universität betonte, dass er dort keine Pilotenausbildung absolviert habe.

Warum das wichtig ist

Dieser Vorfall ist highkey beängstigend, aber das schnelle Handeln des Kapitäns und der Passagiere hat den Flug gerettet. Jetzt versuchen globale Behörden hektisch die Punkte zu verbinden, wie jemand mit bekannten Red Flags im Cockpit landen konnte – das Ganze entwickelt sich zu einer riesigen internationalen Sicherheitsuntersuchung.