Die Vorgeschichte
Real Talk, die Luftfahrtwelt ist gerade echt geschockt. Am 30. September wurde ein Flydubai-Flug nach Tel Aviv mit 182 Personen an Bord zum Schauplatz eines krassen Vorfalls, als der Co-Pilot angeblich versuchte, das Flugzeug zu entführen. Berichten zufolge soll er ein Crash-Beil benutzt und auf den Piloten eingestochen haben, doch Passagiere und Crew konnten ihn zum Glück stoppen. Die Story entwickelt sich immer weiter, und jetzt graben Ermittler tief in der Vergangenheit des Verdächtigen.
Die australische Verbindung
Der Co-Pilot, identifiziert als der Omani Hammam al-Hammami, hat einige Zeit in Australien verbracht. Die RMIT University in Melbourne bestätigte, dass er von 2015 bis 2017 als Ingenieurstudent eingeschrieben war, das Studium aber vor dem Abschluss abbrach. Quellen besagen, dass er 2015 mit einem Studentenvisum einreiste, 2017 ging und sein Visum 2019 endgültig annulliert wurde, da er nicht mehr eingeschrieben war.
Die australische Bundespolizei, ASIO und lokale Behörden prüfen gerade seine Zeit im Land. Obwohl er an derselben Uni war wie einige andere Personen, die später mit Extremismus in Verbindung gebracht wurden, gibt es bisher keine Beweise, dass er sie tatsächlich kannte. Lowkey ist die internationale Untersuchung echt riesig; die VAE führen die Ermittlungen, wobei Israel und andere Nationen involviert sind.
Wie es dazu kam
Berichten zufolge war al-Hammami in seinem Heimatland nicht gerade für den Flugdienst zugelassen. Das Wall Street Journal berichtete, dass Oman ihm zuvor wegen Bedenken bezüglich extremistischer Ansichten die Fluglizenz entzogen hatte. Er wurde bei Oman Air in einen Verwaltungsjob versetzt, bevor er irgendwie im Cockpit bei Flydubai landete. Angeblich absolvierte er zudem ein Fernstudium in Luftfahrtmanagement an einer britischen Universität, wobei diese klarstellte, dass er dort keinerlei Pilotentraining erhalten habe.
Warum das wichtig ist
Dieser Vorfall hat Flydubai bereits dazu gezwungen, die Route Dubai-Tel Aviv auszusetzen. Abgesehen vom direkten Chaos wirft die Tatsache, dass ein Pilot, der früher wegen extremistischer Ansichten aufgefallen war, eine Position bei einer großen Airline bekommen konnte, ernsthafte Fragen über globale Sicherheitsprotokolle und Hintergrundüberprüfungen auf. Die Vibes sind definitiv komplett off.






