Elon Musk und sein America Pac beenden offiziell zwei Sammelklagen, die ihnen zuletzt ordentlich zu schaffen machten. Das juristische Drama nahm seinen Lauf, nachdem Musk ein tägliches Preisgeld von 1 Million Dollar für Personen versprochen hatte, die vor der US-Präsidentenwahl 2024 eine Petition zur Unterstützung der US-Verfassung in wichtigen Swing States unterzeichneten. ## Wie es dazu kam Musk gründete das America Pac, um Donald Trumps erfolgreiche Kampagne für eine zweite Amtszeit zu pushen. Um Support zu generieren, hielt er die Millionen-Karotte hin, doch Bewohner in Arizona fanden den Vibe gar nicht gut. Sie klagten und behaupteten, dass die Verlosung reiner Betrug sei und Wähler in diesen sieben Swing States durch das Versprechen auf schnelles Geld in die Irre geführt wurden. ## Die Folgen Am Donnerstag bestätigten die Anwaltsteams der Kläger sowie des America Pac einem Bundesrichter in Austin, Texas, dass sie sich auf einen Vergleich geeinigt haben. Der Haken? Die spezifischen Bedingungen sind aktuell noch unter Verschluss und die Anwälte halten sich bedeckt. Die Vereinbarung wartet noch auf die finale gerichtliche Genehmigung, aber es ist ein riesiger W für das Kapitel. Es fühlt sich stark nach „einfach weitermachen“ an, besonders da ein Bundesrichter den Tesla- und SpaceX-CEO erst kürzlich dazu verdonnert hatte, in diesen Fällen in den Zeugenstand zu treten. ## Warum das wichtig ist Dieser Vergleich markiert das Ende eines hochkarätigen juristischen Kopfzerwechens, das Musks aggressive Wahlkampfmethoden unter die Lupe nahm. Während die Details der Einigung noch ein Mysterium sind, stoppt es den Gerichtszirkus, sodass der Fokus nicht weiter auf den finanziellen Stunts des Milliardärs während der Wahlzeit liegt.