Eine neue Ära für die Devils. Die Tasmania Devils mischen die Footy-Welt ordentlich auf. Als massiver W für Inklusivität strebt der Club an, das erste Team in der Geschichte der AFL zu sein, das sowohl männliche als auch weibliche Stimmen auf seinem offiziellen Team-Song vereint. Real talk: Es gibt absolute Main-Character-Energy. ## Die Vision. Ein achtköpfiges Auswahlkomitee, darunter die Geschäftsführerin des Tasmanian Symphony Orchestra, Caroline Sharpen, Musical-Performer John X und der ehemalige Richmond-Spieler Matthew Richardson, erarbeitet derzeit die Kriterien dafür, wie die Hymne klingen soll. Das Ziel? Ein Song, der alle abholt – von AFL- und AFLW-Spielern bis hin zu jedem einzelnen Fan auf den Rängen. „Der weibliche Gesang wird ein wesentlicher Bestandteil und ein Spiegelbild dessen sein, wer der Club wirklich ist“, betonte Sharpen. ## Warum es ein Vibe ist. Historisch gesehen waren Team-Songs stark auf die männliche Erfahrung fokussiert. VFLW-Kapitänin Meghan Gaffney, die das Projekt mit begleitet, erzählte, wie es sich oft anfühlt, zu Songs einzulaufen, die die weibliche Erfahrung nicht widerspiegeln. Sie betonte, dass der neue Track von jedem „singbar“ sein muss – auch von Spielern, die nicht besonders musikalisch sind – und in riesigen Stadien mit schwieriger Akustik funktionieren muss. Der Hype ist real: Der Club hat bereits über 200 unaufgeforderte Einsendungen erhalten, wobei Legenden wie der „Up there Cazaly“-Sänger Mike Brady und die Punkband Luca Brasi Interesse am Songwriting gezeigt haben. ## Warum das wichtig ist. Das ist nicht nur ein Song – es ist ein Move, um sicherzustellen, dass die Identität des Clubs wirklich gleichberechtigt ist. Indem die Devils von Anfang an auf weibliche Repräsentation setzen, setzen sie neue Maßstäbe dafür, was es bedeutet, eine moderne, inklusive Sportorganisation zu sein. Das Panel erwartet, die finalen Kriterien nächsten Monat zu veröffentlichen und den Gewinner bis Ende des Jahres zu küren.