Wir lieben Erfolgsgeschichten und die aktuelle „Guardian Blind Date“-Kolumne liefert diese Woche absolute Main-Character-Energie. Holly, eine 42-jährige Gärtnerin, und Graeme, ein 47-jähriger Forstwirt, haben sich im „Palmerston“ in Edinburgh getroffen – und ganz ehrlich? Es ist einfach wholesome, leicht chaotisch und perfekt.
Die Details zum Date
Beide kamen mit der Hoffnung auf einen entspannten Abend ohne zu viel Awkwardness, und genau das haben sie auch bekommen. Sie haben direkt eine gemeinsame Basis bei ihrer Liebe zur Natur gefunden und über alles Mögliche gequatscht – von Forstwirtschaft bis hin zu den Nuancen der Epigenetik. Sie waren sich sogar einig, dass junge Leute heute nicht mehr richtig feiern können – real talk: Vielleicht machen wir beim Raving einfach etwas falsch?
Der Awkward-Faktor
Ganz ohne „Wait, was?“-Momente ging das Date natürlich nicht. Graeme verriet, dass der unangenehmste Teil war, als Holly plötzlich eine Blattlaus zerquetschte, die auf seiner Stirn gelandet war. Fairerweise muss man sagen, dass sie draußen bei Blumenampeln standen – das Insekt war einfach am falschen Ort zur falschen Zeit. Holly gab währenddessen zu, dass sie beim Anblick der Speisekarte etwas zu euphorisch war und zu viel Salat bestellt hatte. Totaler Mood.
Das Aftermath
Die beiden haben sich definitiv gesucht und gefunden, denn sie haben es nicht bei einem Dinner belassen. Sie zogen noch in einen Pub und einen Club weiter – ein Beweis, dass beide highkey down für eine gute Zeit sind. Graeme konnte sogar bei Holly punkten, indem er alle Vogelarten auf ihren Tattoos am Bein identifizierte. Obwohl sie ziemlich weit auseinander wohnen, wollen sie sich auf jeden Fall wiedersehen. Wir feiern das!
Warum das wichtig ist
In einer Welt, in der Dating-Apps uns komplett die Social Battery leersaugen, ist dieses Date eine Reminder, dass die besten Matches oft entstehen, wenn man einfach auftaucht und man selbst ist – selbst wenn das bedeutet, aus Versehen Insekten auf dem Gesicht seines Dates zu zerquetschen.






