Die Lage in Bangkok

Real talk, Bangkok hat es gerade echt hart getroffen. Die Stadtverwaltung hat die Hauptstadt Ende letzter Woche offiziell zum „Katastrophengebiet“ erklärt, nachdem unaufhörliche Gewitter die Straßen hüfthoch unter Wasser gesetzt haben. Das gibt absolute Chaos-Vibes. Ein Tiefdruckgebiet hat sich quasi über Zentralthailand festgesetzt und eine krasse Menge Regen abgeladen. Eine Messstation in der Nähe von Prachin Buri hat an einem einzigen Tag über 200 mm gemessen – das ist ein riesiger Teil dessen, was Orte wie London in einem ganzen Jahr abbekommen. Zum Glück hat sich das System am Sonntag endlich verzogen, sodass die Stadt langsam wieder trocknen kann.

Hurrikan-Watch im Pazifik

Während Thailand mit den Fluten kämpft, spielt der Pazifik komplett verrückt. Hurrikan Nolo hat Hawaii's Big Island am Wochenende als Sturm der Kategorie 2 ordentlich durchgeschüttelt. Wir reden hier von 160 km/h Windgeschwindigkeiten und heftigem Regen, der für massive Überschwemmungen und Erdrutsch-Gefahr gesorgt hat. Die gute Nachricht: Nolo zieht in Richtung Westen von den Inseln weg, auch wenn erwartet wird, dass er heute, Montag, den 28. September, auf Kategorie 4 hochstufen wird.

Und die Story geht weiter: Hurrikan Polo ist aktuell auf dem Weg zur Halbinsel Baja California und soll dort heute auf Land treffen. Er wurde zwar von Kategorie 5 auf Kategorie 2 herabgestuft, bringt aber immer noch heftige Windgeschwindigkeiten von bis zu 177 km/h mit sich. Es ist mit gefährlichem Starkregen und einer Sturmflut zu rechnen, die lebensbedrohliche Überschwemmungen und Erdrutsche in der Region auslösen könnte.

Warum das wichtig ist

Wir sehen gerade, wie extreme Wetterereignisse weltweit nacheinander zuschlagen. Egal ob Überschwemmungen in großen Metropolen oder Hurrikans, die Küsten bedrohen – die Auswirkungen auf die Infrastruktur und unsere Communitys sind absolut real und gefährlich. Passt auf euch auf und behaltet lokale Warnungen im Blick, falls ihr euch in diesen Gebieten aufhaltet.