Die Vertragsverlängerung
Arsenal setzt offiziell auf Langfristigkeit. Mikel Arteta, der einzige Premier-League-Trainer mit einer Siegermedaille, hat gerade einen fetten neuen Vertrag unterschrieben, der ihn bis 2030 im Verein hält. Real talk: Der Club versteckt seine Ambitionen absolut nicht. CEO Richard Garlick hat klargestellt, dass Arsenal plant, den Fußball für die nächsten Jahre zu „dominieren“. Das hat krasse Main-Character-Energie, aber ehrlich gesagt, Arteta hat absolut Bock drauf. Er scheut sich nicht, die Messlatte ganz oben anzusetzen.
Die Situation mit City
Auch wenn die Vibes bei Arsenal gerade absolut stimmen, ist Manchester City der Elefant im Raum. Da Arteta dreieinhalb Jahre lang Pep Guardiolas Assistent war – genau während der Zeit der 114 vorgeworfenen Regelverstöße von City – will natürlich jeder den heißen Tea dazu. Als er direkt gefragt wurde, ob sein Gewissen in Bezug auf diese Zeit rein sei, hielt sich Arteta kurz: „Ja.“
Er bleibt bei dem juristischen Drama lowkey, bis der offizielle Prozess abgeschlossen ist. „Wenn das geklärt ist, kann ich mit Klarheit sprechen und euch genau sagen, wie ich mich fühle“, merkte er an. Andere Trainer wie Michael Carrick fordern, dass der Prozess beschleunigt wird, aber Arteta hält sich da raus und konzentriert sich auf seinen Job.
Warum das wichtig ist
Arsenal wettet alles auf Artetas Vision, den Club zu einem globalen Powerhouse zu machen. Ob sie tatsächlich den europäischen Fußball dominieren können, bleibt die große Frage, aber mit dem Trainer bis 2030 und einem Team, das fest daran glaubt, die Besten zu sein, ist das Momentum echt. Falls City harte Sanktionen bekommt, sieht der Weg an die Spitze für die Gunners jedenfalls deutlich klarer aus.






