Die Vertragsverlängerung von Steph Curry ist offiziell

Real talk: Stephen Curry geht nirgendwo hin. Die Golden State Warriors haben gerade eine massive Vertragsverlängerung über zwei Jahre und 116 Millionen Dollar für die Franchise-Ikone bekannt gegeben. Das ist echter Legenden-Status, denn dieser Deal bindet den 38-jährigen Superstar für die absehbare Zukunft an die Bay. Plus: Der Vertrag enthält eine Spieleroption für die Saison 2028-29, ähnlich wie bei dem Deal, den Kawhi Leonard damals in Toronto unterschrieben hat.

Warriors GM Mike Dunleavy sparte nicht mit Lob und nannte Curry das größte Aushängeschild einer Franchise in der Sportgeschichte. No cap, die Zahlen belegen es – mit dieser Verlängerung steuert Curry auf insgesamt 650 Millionen Dollar Karriere-Einnahmen zu und ist damit der bestbezahlte Spieler in der Geschichte der NBA.

Der ultimative Teamplayer-Move

Hier ist der Plot Twist: Curry hat tatsächlich Geld auf dem Tisch gelassen. Er hätte einen Maximalvertrag über rund 137 Millionen Dollar fordern können, entschied sich aber für gut 20 Millionen Dollar weniger. Warum? Weil es im Front Office zuletzt an Flexibilität mangelte und Steph gewinnen will. Er ist lowkey extrem heiß darauf, noch einen Ring zu jagen, bevor er aufhört.

Warum das wichtig ist

Hier geht es nicht nur darum, eine Legende zu halten; es geht um die Mission. Indem er auf Geld verzichtet, verschafft Curry den Warriors den nötigen Cap Space, um 2027 echte Moves zu machen. Wir reden hier davon, potenziell einen spielentscheidenden Free Agent zu verpflichten oder den Kader neu um ihn herum aufzubauen. Die Dubs hatten seit 2022 Schwierigkeiten, weit in die Playoffs zu kommen, und das ist ihr letzter Versuch, ein meisterschaftswürdiges Team um Steph zu formen. Wenn er fit bleibt – was zuletzt schwierig war – könnte das genau der W sein, den die Warriors brauchen, um wieder im Titelrennen mitzumischen.